Das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP 3.0, wird auch als die Wissenschaft der Subjektivität bezeichnet. Denn es geht darum die eigene Subjektivität, wie auch die von anderen Menschen zu erforschen (Modelling). Dies dient dem Zweck erfolgreiche Veränderungsstrategien herauszufinden für die persönliche Veränderungsarbeit. Ein wesentlicher Grundstein des NLP ist, sich kaum auf die Inhalte zu konzentrieren, sondern auf psychische Muster und Strukturen. Dies ist eine Abkürzung und Beschleunigung bei der Arbeit mit Menschen, zum Beispiel im Coaching. In der Weiterentwicklung des NLP 3.0 geht man hier noch einen Schritt weiter. Statt im wesentlichen mit den psychische Muster und Strukturen zu arbeiten, findet hier die Konzentration auf den subjektiven Erfahrenden selbst statt. Denn im subjektiven Erfahrenden, findet das erleben des Erlebens satt und genau dort wird mit den Widerständen gegen bestimmte Erfahrungen gearbeitet. Weitere Informationen, was Neurolinguistisches Programmieren ist, sowie über NLP 3.0, finden Sie auf http://www.nlp21.de