Geräte in modernen Recording Studios

Typische Geräte in einem Recording Studio sind für die Tonaufnahme das Mikrofon, ein A/D-Wandler, der zur Digitalisierung dient, zur Bearbeitung Klangregler oder Equalizer, Dynamikprozessoren und Regelverstärker wie Kompressor, Limiter, Expander,  Verzögerer, Delay , Hallgerät und. Raumsimulatoren, auch Reverberation genannt und für die Wiedergabe D/A-Wandler, Verstärker und Monitore oder Lautsprecher.
Das Herzstück ist ein digitales oder analoges Mischpult. Dieses Gerät dient neben der Mischung des Sounds etwa der Anpassung von  Signal, sowie der akustischen Kontrolle und schliesslich dem Mastering in das gewünschte Endformat, das kann Stereo oder ein Souround Raumklang sein. Der Sound wird von den  verschiedensten Reglern, etwa  zur Pegelanpassung, diese werden auch Fade genannt und auch Klangregler sowie den Panoramaregler, den Richtungsmischern und  den  Dynamikprozessoren optimiert.
In den letzten Jahren hat es die grösste Entwicklung bei der Tonaufzeichnung gegeben. Die  jahrzehntelang verwendeten Magnetbänder, die bei Aufzeichnungsgeräten wie Tonband und Kassetten für die analoge Tonaufzeichnung verwendet wurden wurden weitgehend durch die digitale Speicherung auf Magnetbändern wie U-matic, DAT, DCC, magneto-optischen Digitalspeichern  wie Magneto Optical Disk und vermehrt Festplatten und Speicherkarten ersetzt und das Speichermedium hatte keinen Einfluss mehr auf die Aufzeichnungsqualität.
Spezielle Messinstrumente, wie Pegelmesser oder Korrelationsgradmesser und auch Stereosichtgeräte dienen der technischen Kontrolle des erzeugten Tonsignals. 
In den letzten Jahren machte auch der PC vor den Recording Studio nicht halt und dient als virtuelles digitales Studio. Hier ist das Grundgerät  eine handelsüblicher PC,  mit spezieller Software.  Der Computer  wurde  heute zu dem mit Abstand am meisten benutzte Werkzeug für die Arbeit der Tontechniker. Man spricht hier von einer Digital Audio Workstations kurz DAWs genannt. Sowohl Aufzeichnung, Wiedergabe und auch flexible und erweiterbare Plugins ermöglichen viele Bearbeitungsmöglichkeiten des Sounds. Diese virtuellen Studios können vermehrt die Funktion und Arbeit der oben beschriebenen einzelnen Geräte übernehmen. Naturgemäß benötigen DAWs ausschliesslich digitalisierte Tonsignale und deshalb ist zum PC immer ein A/D- und D/A-Wandler nötig. Die Umwandlung des analogen in ein digitales Signal kann durch eine eingebauten Soundkarte erfolgen oder auch durch ein externes, meist über die USB oder FireWire angeschlossenes Audio-Interface. Eine DAW-Software steuert diese Hardware Komponenten